Smart Home von Loxone – einfach selbst einrichten

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Der Loxone Miniserver macht Ihr Heim zum Smart Home und regelt alles, von der Beschattung über die Musik bis hin zur Heizung!

Das Loxone Smart Home ist ein Konzept, das in vielen Belangen eine einfache Installation im Haus gewähren soll. Loxone ermöglicht durch den zentralen Loxone Miniserver die zentrale Verwaltung alle Smart Home Geräte, die im Haushalt automatisiert eingesetzt werden sollen.

Der Hersteller schreibt zum Loxone Miniserver: „Hausautomatisierung wird mit dem Loxone Miniserver endlich einfach. Die „Zentrale“ der Loxone Lösungen erledigt alle Aufgaben rund ums Haus, von der einfachen Beschattung bis zur intelligenten Einzelraumregelung.“
Mit einem Miniserver kannst Du z.B. 2 Jalousien, 2 Neonlichter, 2 Leuchten und 4 Heizkreise ansteuern, inkl. Software, Bedienung per Smartphone, Intelligenz und mehr.

Das Loxone System, sowie der Loxone Miniserver wird mit kostenlosen Updates einfach immer besser! Laufend liefert Loxone Features und Verbesserungen, die das eigene Smart Home um neue Möglichkeiten erweitert. Das Loxone System bleibt dadurch immer einen Schritt voraus!

Selbstverständlich gibt es die passende Steuerung der Smart Home Anlagen von Loxone auch per Smartphone: Die Smart Home Apps steuern Dein Zuhause per iPhone, iPod Touch, iPad oder mit Deinem Android Smartphone. Egal ob Jalousie, Licht, Heizung, von Zuhause oder von der Ferne. Alles, was Du mit Loxone steuern und automatisierst, lässt sich auch über die Loxone Smart Home Apps bedienen!

httpv://www.youtube.com/watch?v=HzPuxra3AZc

Hausautomation mit Raspberry Pi – Alarmanlage, Heizung, Smart Home, W-LAN & Co: 20 Projekte, die Ihr Leben leichter machen

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Wann hast Du Dich zuletzt über Deine Heizkostenabrechnung geärgert? Oder Deinen Nachbarn beneidet, der sein Garagentor vom fahrenden Wagen aus öffnet? Oder den Paketdienst verpasst, weil Sie die Klingel im Garten nicht gehört haben? „Hausautomation mit Raspberry Pi – Alarmanlage, Heizung, Smart Home, W-LAN & Co: 20 Projekte, die Ihr Leben leichter machen“ weiterlesen

MIELE Haushaltsgeräte mit iPhone und iPod steuern

Miele bietet mit seinem Programm Miele@home, Smarthome-Funktionalitäten über optional zu verbauende Steuerkonsolen an, dass vom Dampfgarer bis hin zur Waschmaschine alle mit Miele@home gekennzeichneten Produkte z.B. über die iPhone App InfoControl+ angesteurt werden können. Bisher wirkt die Steuerung noch eher wie eine bloße Informationsübersicht von Richtwerten, wie Temperatur und Zeitangaben.

Zudem ist die Einrichtung recht umständlich, da im Haushalt ein so genanntes Gateway und Kommunikationsmodul verbaut werden müssen. Aktuell ist dies jedoch bei vielen Smarthome-Lösungen noch der Fall. Diese schlagen mit mehreren Hundert Euros zu Buche. Spätestens jedoch mit der Einführung der M2M-Kommunikation, mit der einzelne Geräte per verbauter SIM-Karte direkt in das Internet funken, sollte diese teuren Module überflüssig werden.

Titelbild: Bilder der iPhone App InfoControl+

WiFi Hotspot im Flugzeug

Internet im Flugzeug

Das Flugzeug ist keine Internet-freie Zone mehr! Die Luftfahrt war bisher sehr konservativ gegen Funktechniken eingestellt. Es heißt, dass bereits seit 2004 ein Flugzeugabsturz aufgrund von W-Lan Modulen in Notebooks ausgeschlossen ist.

Während es in den USA bereits zur Standardausstattung zählt, dass W-Lan und die Handynutzung erlaubt sind, ist in Europa die Lufthansa der erste Betreiber, der auf Interkontinentalverbindungen die Nutzung von drahtlosen Internetzugängen ermöglichen wird.

Während im November 2010 noch ein kostenloser Testbetrieb stattfand, gilt die Technik seit Februar 2011 als ausgereift. Die Herausforderung stellen die Fluggeschwindigkeiten und großen Reisedistanzen dar – denn hierbei werden mehrmalige Satellitenverbindungen notwendig. Verlässt das Flugzeug den Korridor des einen Satelliten, überschneidet es sich bereits mit der Funkverbindung zu einem neuen Datenlieferanten aus dem All.

Zu den Preisen gibt die Lufthansa 10,95 Euro pro Stunde oder eine Tagespauschale beim doppelten Kaufpreis an.

Die Technik stammt von der Firma Panasonic, mit welcher bereits 19 Maschinen ausgestattet worden.

Nachtrag: Die Telekom hat nun genaue Preise und Informationen auf hotspot.de/content/lufthansa.html veröffentlicht.

M2M – Machine-to-Machine Kommunikation

M2M bezeichnet automatisierte Kommunikation zwischen zwei Geräten. Auf der CEBIT 2011 wurden erstmals Geräte für den Haushalt und den weitreichenden Alltagseinsatz vorgestellt.

Sim-Karten, wie sie bis 2010 nur in Handys steckten, erobern zunehmen Alltagsgeräte. In diesen sind die Chipkarten direkt verbaut und erlauben den Geräten eine intelligente Kommunikation mit dem Internet.
Im Jahr 2020 sollem 50 Milliarden Geräte mit dem Web verbunden sein. 1,5 Milliarden Autos werden hierzu gehören. Ziel ist eine bessere Navigation, Abrechnung von Dienstleistungen und eine höhere Sicherheit. Ebenfalls gehören 3 Milliarden intelligente Zähler von Strom, Wasser und Gas zu den Haushaltsgeräten die ins Netz funken.

Die Mehrwerte für den Endverbraucher entstehen bei der Machine-to-Machine Kommunikation durch intelligente Verwaltungs- und Steuerungsanwendungen, die über das Internet aufgerufen werden. Der Nutzer kann somit seine Haushaltsgeräte kontrollieren und steuern.