WunderBar – Das Starter-Kit für das Internet der Dinge

Das „Starter-Set für das Internet der Dinge“ enthält kabellose Module mit Sensoren, Transmittern und Mikroprozessoren, die über das Internet mittels Smartphone gesteuert werden können. WunderBar ermöglicht es App-Entwicklern, ohne Vorkenntnisse in Elektrotechnik Anwendungen für das System zu entwickeln.

Den Artikel möchte ich euch nicht vorenthalten: Ich habe ihn auf dem Blog BrandNewThining, geschrieben von Jessica Wegelin, gefunden.

Demnach ging es in der Technologiebranche in den letzten zehn Jahren vor allem darum, Menschen miteinander zu vernetzen. In der Zukunft wird es mehr und mehr in den Vordergrund rücken, die physische Welt in den Mittelpunkt zu stellen. So werden bis zum Jahr 2020 in jedem Haushalt 50 Geräte (!) mit dem Internet verbunden und mit anderen Geräten und Services kommunizieren. Das ist wirklich der Wahnsinn! Nicht zuletzt hat hier das Unternehmen nest mit dem Kauf durch Google für Aufsehen im Bereich Smarthome gesorgt. Bisheriges Manko, wie auch oft von mir schon bemängelt, ist dass diese Produkte bisher allerdings eine Art Insellösung darstellen, da jedes Unternehmen eine eigene Schnittstelle für Ihre Geräte bietet.

Das Startup Relayr will nun den Weg ins Internet der Dinge für App-Entwickler ebnen. „Ihr Ziel ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, die Entwickler unabhängig von Standards und APIs macht.“

Das Vorhaben finde ich bemerkenswert: So sollen Produkte für das Internet of Things (IoT) auf den Markt zu bringen, genau so einfach werden, wie eine App in den App Store zu stellen. „Damit will relayr das Internet der Dinge endlich Realität werden lassen.“

Das Team bastelt aktuell im Startup-Bootcamp Amsterdam an ihrem ersten Produkt, einem Sensoren-Kit namens „WunderBar“, für das sie gerade eine Krautfunding Kampagne gestartet haben.

Funkprodukte.de drückt die Daumen und hofft, bald mehr vom IoT berichten zu können!

Das Video gibt einen zusätzlichen Einblick in das Vorhaben: httpv://www.youtube.com/watch?v=mmLY7sOssg0

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